marks: the essence of you

what’s that smile on your face for
it doesn’t seem genuine
what do you tell me nice things for
I’m not too shallow to see
you’re not earnest, this much I know
you let out important facts
one nice exchange, and before i know it
I’ll get stabbed into the back
you’re threatened by my knowledge
my approach on life confuses you
it’s easier to live with integrity
than constantly evading truths
are you afraid if you’re yourself
you’ll no longer be accepted
not being able to touch your soul
is all that I’ve been regretting
not yet my enemy, no longer friend
your attacks cut very deep
but know, I heal and prevail
and one day you shall see
the essence of you
will bear the marks
of my enduring presence,
long after I’m gone
Sing me a song

Irgendwann kamst du in die Tür
erwartetest bereits das Donnerwetter von mir
wie ein Schuljunge, der unrecht tat
funkelnde Augen, trotziger Blick, mit Angst gepaart

Nein, nicht länger konnte ich schreien, weinen
mir dies antun, mich selbst zu bemitleiden
von Dir vergessen, verraten & zu oft überseh’n
Schatten meiner selbst, nach Liebe sich sehnend?

Zu lange lebten wir in 2 verschiedenen Welten
jeder in seinem Reich, sahen wir uns nur selten
warum unnötig weiterhin Energie verschwenden
hatten wir verlernt uns Achtung und Liebe schenken?

Anderswo wurden wir weiterhin geliebt wie wir sind
zusammen jedoch nur, jeder für sich , hilflos wie ein Kind
warum achten wir nicht was wir einst so geliebt
was ist noch uebrig, was von damals blieb?

alles ändert sich wohl irgendwann
nicht laenger, so sagte ich liebte ich Dich, meinen Mann
warum bin ich so verwundert, dass auch du mich aufgabst
ich wollte doch nur, dass Du mich liebst, so wie es einst war

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Sonne in deinem Gesicht
golden schimmernd,
der Glanz einer Prinzessin
unnahbar und erhaben

Wasser auf deiner Haut
glitzend tanzend,
das Gewand aus Diamanten
eigener Anmut unbewusst

Wind in deinem Haar
liebkosend umgarnt,
der Hauch von Freiheit
flüchtig und süss

Wellen, aus denen Du steigst
schäumend umspült,
mit Anmut einer Göttin
trotzt du den Gezeiten

Gefühl

Von Sonne aufgehellt das Nass´
Über tausend Dächer strahlend
Volkstanz auf den Nadelbäumen
Blumen den Horizont umsäumen
Kein Zeitgefühl, kein Tabu
die Seele wie ein einz´ger Rausch
Herzgeflatter im Uhrzeittakt
Sonnenbad- ganz nackt
Freundlich sehen sie mich an
Diese Augenblicke
Traurig wird´s ein andesmal
Holt mit List und Tücke
Das Mensch sein mich wieder ein
Seh´n ich mich nach einem
Dieser Augenblicke

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Nähe

Nahe Dir- Nähe
Nahe mir- Nähe
Nahe der Nähe

Heute- Nähe
Morgen- Nähe
Nahe der Nähe

Nächstens spüre ich der Nähe nach!

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