Irgendwann kamst du in die Tür
erwartetest bereits das Donnerwetter von mir
wie ein Schuljunge, der unrecht tat
funkelnde Augen, trotziger Blick, mit Angst gepaart
Nein, nicht länger konnte ich schreien, weinen
mir dies antun, mich selbst zu bemitleiden
von Dir vergessen, verraten & zu oft überseh’n
Schatten meiner selbst, nach Liebe sich sehnend?
Zu lange lebten wir in 2 verschiedenen Welten
jeder in seinem Reich, sahen wir uns nur selten
warum unnötig weiterhin Energie verschwenden
hatten wir verlernt uns Achtung und Liebe schenken?
Anderswo wurden wir weiterhin geliebt wie wir sind
zusammen jedoch nur, jeder für sich , hilflos wie ein Kind
warum achten wir nicht was wir einst so geliebt
was ist noch uebrig, was von damals blieb?
alles ändert sich wohl irgendwann
nicht laenger, so sagte ich liebte ich Dich, meinen Mann
warum bin ich so verwundert, dass auch du mich aufgabst
ich wollte doch nur, dass Du mich liebst, so wie es einst war
November 12, 2008 at 12:21
Wir gehen alle unaufhaltsam vorwärts und er an dem alten festhält, schaufelt sich sein eigenes Grab.
Februar 16, 2009 at 3:20
Es gibt soo viele schöne dinge zu sehen und zu erleben auf dieser Erde…
Auch wenn vergangene geschehnisse einen den Mut nehmen muss man sich wieder fangen und weiter machen!
Wäre das Süße so süß wenn es das bittere nicht geben würde ?
LG
März 8, 2009 at 9:19
hallo D.,
was für schöne worte einer “weniger schönen entwickelung”. doch wer in der liebe verharrt, so wie sie einmal war, verliert sich schnell. manchmal in träumen, oft aber auch “zu tief” in der realität, der wahrheit.
diese wahrheit zu erkennen ist die kunst des lebens, der liebe. sie zu verstehen, sie wachsen zu lassen mit ihr und von ihr zu lernen.
der prinz ist fort
die prinzessin ist gegangen
die zeiten lasen keine rosen mehr fallen…
März 8, 2009 at 9:28
[...] By gokui der prinz ist fort die prinzessin ist gegangen die zeiten lassen keine rosen mehr fallen ihre blätter scheinen grau [...]